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NEUES VON DER WEHR

Am 1. Mai 1964 gründeten 13 engagierte Kreuzner in der Marktgemeinde Paternion eine Löschgruppe. Nach einem Großbrand beim Gasthof Staber auf der Eben wollten sie für künftige Katastrophen gerüstet sein. Heute, Sonntag, luden die 26 Aktiven, darunter drei Frauen, und sieben Altmitglieder um Kommandant Rudolf Kilzer zum 50-jährigen Gründungsfest ihrer FF Kreuzen. 

Neben Feuerwehrreferent Landeshauptmann Peter Kaiser fanden sich auch Gratulanten unserer Wehr ein. Allen voran Krierer Klaus-Peter, Wegscheide Karl und Hattenberger Karl. Nach dem gemeinsamen Antreten vor der Volksschule Kreuzen begann die Begrüßungszeremonie;

„Wir sind stolz, dass es unsere Feuerwehren gibt“, betonte der Landeshauptmann. Für ihn stehen die Feuerwehrleute für eine besondere Qualität im gesellschaftlichen Zusammenleben. Ihre Leistungen könnte kein Staat, kein Land und keine Gemeinde direkt bezahlen. Grußworte sprachen weiters Bürgermeister Alfons Arnold, Bundesrat Christian Poglitsch sowie Vertreter der Feuerwehr.

Anschließend wurden wir in der Staberhalle mit einem gschmackigen Wienerschnitzel und reichlich Getränken versorgt. Nach gut drei Stunden in kameradschaftlicher Gesellschaft verabschiedeten wir uns dankend mit einem kräftigen Gut Heil.

Die Chronik der FF Kreuzen enthält eine interessante Episode, die von der großen Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute kündet. So dienten ein Traktor mit Anhänger und ein eigentlich für den Milchtransport vorgesehener Kleinlastwagen als allererste „Feuerwehrautos“ der Kreuzner. Der Milch-LKW rumpelte einmal zu einem Brandeinsatz am Altenberg, das Löschwasser beförderten die Kameraden in den großen Milchkannen. Heute kann die FF Kreuzen auf einen Mercedes Sprinter mit Anhänger sowie auf Gerätschaften für Brand-, Hochwasser- und technische Einsätze zurückgreifen.